Bombis: Der Corona-Krise durch innovative Konzepte begegnen

Im Rahmen einer Aktuellen Stunde hat der Landtag heute auf Initiative der FDP und CDU über die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen debattiert. Die Freien Demokraten setzen auf innovative Konzepte, um Arbeitsplätze sowie Wohlstand zu erhalten und psychische Belastungen für die Menschen zu reduzieren. Ralph Bombis, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erklärt dazu:

„Die Corona-Krise stellt die Menschen in Nordrhein-Westfalen seit vielen Monaten vor große Herausforderungen. Sowohl im wirtschaftlichen Leben wie auch im Privatleben mussten und müssen viele Veränderungen bewältigt und eingespielte Routinen von einem auf den anderen Tag verändert werden. All das ist ohne Zweifel wirtschaftlich sowie psychisch eine Belastung.

Um unseren Alltag – auch in der Gegenwart des Virus – lebenswert zu gestalten sowie Wirtschaftlichkeit zu sichern, ist es nun an der Zeit, Perspektiven zu schaffen. Dafür braucht es innovative Konzepte.

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Bombis: Geplantes Lieferkettengesetz belastet Unternehmen immens

Aktuell verhandelt die Bundesregierung über ein Lieferkettengesetz, das weitgehende unternehmerische Haftungspflichten für die Sicherung von Menschenrechten sowie Umweltstandards vorsieht. Ralph Bombis, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erklärt dazu:

„Zweifelsohne müssen die Achtung von Menschenrechten und die Einhaltung von international vereinbarten ökologischen und sozialen Standards bei der Produktion von Gütern in unserer globalisierten Welt einen sehr hohen Stellenwert genießen. Regelungen in der Art, wie sie das geplante Lieferkettengesetz vorsieht, sind jedoch in mehrfacher Hinsicht der falsche Weg.

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Bombis: Abrechnung wird wirtschaftsfreundlicher ausgestaltet

Das Land NRW hat sich beim Bund erfolgreich bei der NRW-Soforthilfe 2020 für verbesserte Anrechnungsmöglichkeiten im Rückmeldeverfahren eingesetzt. Das Verfahren war wegen vieler offener Fragen zur Abrechnung durch die Landesregierung ausgesetzt worden. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Ralph Bombis:

„Nach der großen Unsicherheit bei dem Abrechnungsverfahren der Soforthilfe sind die angekündigten Verbesserungen eine große Erleichterung für die vielen Selbstständigen, Freiberufler und kleinen Unternehmen. Den mehr als 430.000 Empfängern der Soforthilfen wird entgegengekommen und es entstehen keine neuen Liquiditätsengpässe durch zu strenge Abrechnungsvorgaben. Damit wird die Leistung der Unternehmen honoriert, die nicht nur durch die Pandemie unverschuldet in Schwierigkeiten geraten sind, sondern auch frühzeitig wieder in eigener Initiative Umsätze erwirtschaftet haben.

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