Plonsker und Bombis: Befriedung der Situation ist mit vergleichsweise einfachen Mitteln möglich

Landtagsabgeordnete Romina Plonsker und Ralph Bombis sprechen sich für Verschwenkung der Wechselstrom-Bestandstrasse in Pulheim-Geyen aus

Nach der öffentlichen Auslegung der Unter­lagen im Rahmen der Bundesfachplanung zum Vorhaben 2, besser bekannt als „Ultranet“, auf dem Abschnitt von Rommerskirchen nach Weißenthurm, konnte sich die Öffentlichkeit bis zum 16. April zum Verfahren äußern. Diese Gelegenheit nutzten auch die beiden Landtagsabgeordneten Romina Plonsker (CDU) und Ralph Bombis (FDP), um mit einer gemeinsamen Einwendung auf einen optimierten Trassenverlauf im Bereich Pulheim-Geyen hinzuweisen.

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Bombis MdL und Pohlmann: Neuwahl in Thüringen unumgänglich

Ralph Bombis MdL, Parteivorsitzender der FDP Rhein-Erft und Christian Pohlmann, Fraktionsvorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion erklären:

„Es darf keinen Ministerpräsidenten der FDP geben, der von der AfD ins Amt gewählt wurde. Thomas Kemmerich hätte gestern die Wahl nicht annehmen dürfen. Es kann und wird auch keine irgendwie geartete Zusammenarbeit mit der AfD geben, das hat Christian Lindner gestern nochmal klargestellt.

Wie auch unser Landesvorsitzender, Dr. Joachim Stamp MdL, fordern wir Thomas Kemmerich auf, mit einem sofortigen Rücktritt den Weg zu Neuwahlen in Thüringen frei zu machen. Sollte dies nicht erfolgen, muss die FDP-Bundespartei nach Möglichkeit Sanktionsmöglichkeiten gegen den Thüringer Landesverband prüfen und in die Wege leiten.“

Bombis und Brockes: Stärke des Wirtschaftsstandorts beim Kohleausstieg dauerhaft erhalten

Bund und Länder konnten in den gestrigen Beratungen zum Kohleausstieg einen Durchbruch erzielen. Dazu erklären Ralph Bombis und Dietmar Brockes:

Ralph Bombis, Sprecher für Wirtschaft, Mittelstand und Handwerk der FDP-Landtagsfraktion: „Es ist höchste Zeit, dass sich Bund und Länder auf ein Konzept für den Kohleausstieg geeinigt haben und somit zeitnah das Kohleausstiegsgesetz auf den Weg gebracht werden kann. Zu begrüßen ist, dass die Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ politisch eins-zu-eins umgesetzt werden, wie von der NRW-Koalition gefordert.

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